Datenmodelle

Generell beschreibt ein Modell ein Abbild der meist sehr komplexen Realität. Um dieses Abbild überhaupt darstellen zu können, muss die Realität dafür generalisiert und idealisiert werden.

Auszug aus dem geologischen Vektordatensatz, Gruyères, mit exemplarisch dargestellten Ebenen
Auszug aus dem geologischen Vektordatensatz 1:25'000, Gruyères, mit exemplarisch dargestellten Ebenen. Das Kartenbild baut sich aus diesen Ebenen auf.
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In grafischer Form kann man ein Datenmodell z. B. in einem UML-Klassendiagramm modellieren. Ein Datenmodell ist keine Datenbank, aber es kann als Basis für eine Datenbank dienen.


Datenmodell Geologie

Das Datenmodell Geologie bildet die Grundlage für schweizweit einheitlich strukturierte geologische Vektordatensätze.

Datenmodell Bohrdaten

Die Kenntnis über den Aufbau des Untergrundes rückt aufgrund vermehrter und vielfältiger werdender Nutzung immer stärker in den Fokus von Verwaltung und Öffentlichkeit. Durch Bohrungen erzeugte...


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