Rohstoffmonitoring

Mittels Rohstoffmonitoring werden statistische Daten zu mineralischen Rohstoffen, Rohstoffindustrien und Materialkreisläufen in der Schweiz (qualitativ, quantitativ und wirtschaftlich) erhoben und interpretiert. Die Daten stehen Interessierten zur Verfügung und dienen der Präzisierung von Statistiken.

Beispiel einer Statistik zu Eisenerzvorkommen und zur Eisenverhüttung
Beispiel einer Statistik zu Eisenerzvorkommen und zur Eisenverhüttung im Schweizer Jura
© SGTK

Kurzbeschreibung

Die Landesgeologie und die Schweizerische Geotechnische Kommission (SGTK) starteten 2010 das Projekt Rohstoffmonitoring.

Basis für Handel und internationalen Austausch

Die statistischen Daten zu mineralischen Rohstoffen, Rohstoffindustrien und Materialkreisläufen in der Schweiz können Import-, Export- und Handelsstatistiken präzisieren (Zollstatistik, Bundesamt für Statistik, diverse Industrien).

Bund, Behörden, Industrie und andere Interessenskreise profitieren von dieser Datensammlung. Dazu erleichtert das Rohstoffmonitoring den Austausch mit internationalen Organisationen wie:

  • EU Raw Material Initiative
  • British Geological Survey (BGS)
  • United States Geological Survey (USGS)

 

Statistiken des British Geological Survey zu Import-Export von Quecksilber in der Schweiz
Statistiken des British Geological Survey (BGS) zu Import-Export von Quecksilber in der Schweiz. Der Exportüberschuss beruht auf der hiesigen hohen Recyclingrate.
© BGS, European Mineral Statistics 2004-2008

Daten

Die meisten statistischen Daten werden von den Industrien im Bereich Steine und Erden sowie der rohstoffverarbeitenden Industrie zusammengestellt und teilweise veröffentlicht.

 

 


Mineralische Rohstoffe

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