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Energie

Gasfackel in Finsterwald: Mit der Erdgasbohrung im Entlebuch wurde 1980 das bis heute einzige kommerziell genutzte Gasvorkommen der Schweiz angebohrt.
Gasfackel in Finsterwald: Das bis heute einzige kommerziell genutzte Gasvorkommen der Schweiz.
(© SGTK)

Die Schweiz weist in Bezug auf Energierohstoffe einen hohen Pro-Kopf-Verbrauch auf. Fossile Energieträger wie Erdölbrennstoffe und Erdöltreibstoffe machen dabei den grössten Anteil aus.

Hier erfahren Sie mehr - auch über die Geothermie. Sie wird schon heute in der Schweiz vielfach angewandt. Ihr Zukunftspotenzial ist riesig.
Geothermie und Wellness in der Alpentherme Leukerbad

Geothermie in der Schweiz
In der Schweiz wird Erdwärme mittels Erdwärmesonden, Grundwasserbrunnen und Geostrukturen wie Fundationspfählen oder Schlitzwänden meist zu Heizzwecken genutzt. Zukünftig soll mit tiefer liegender geothermischer Energie aber auch in grossem Rahmen Strom erzeugt werden.
 
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Perlan Heisswasserspeicher in Reykjavik, Island (Bild: Sally Anderson, Flickr).

Energieversorgung
Die Energieversorgung der Schweiz erfolgt weitgehend durch den Import fossiler Energieträger. Um ihren CO2-Ausstoss zu verringern und unabhängiger vom Ausland zu werden, muss die Schweiz auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien setzen. Die Geothermie könnte dabei als geologischer Energieträger eine entscheidende Rolle spielen.
 
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Kohleflöz in der unteren Süsswassermolasse am Höhronen, Kanton Zug.

Energierohstoffe
Die Schweiz hat einen hohen Pro-Kopf-Verbrauch an Energierohstoffen. Ihren Energiebedarf deckt sie über verschiedene Energiequellen: Fossile Energieträger wie Erdölbrennstoffe und Erdöltreibstoffe machen dabei den grössten Anteil aus.
 
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